Lieddeutung

Erster Teil der Trilogie

Prolog

Das Universum, die Erde und alles Leben sind unfassbare Wunder. Es fällt schwer zu verstehen, dass es diese tatsächlich gibt. Irgendwie und irgendwann ist die Erde erwacht, und auf ihr entstand Leben und mit ihm die Menschenwelt (Genesis).

SehnsuchtEs ist die Sehnsucht, die uns Menschen antreibt:

  • die Sehnsucht nach diesem einen Augenblick des Glücks, der niemals enden soll (Augenblick des Glücks),
  • die Sehnsucht, frei zu sein und uns immer selbst zu gehören – sowohl in den Gedanken als auch in dem, was wir tun (Ich gehör mir),
  • die Sehnsucht, Träume zu leben und die wertvolle Zeit, die uns geschenkt ist, nicht einfach ziehen zu lassen (Leise, leise),
  • die Sehnsucht, uns selbst treu zu bleiben, indem die Neugier und die Lust, die man als Kind verspürt, niemals verloren gehen und der kindliche Blick für das eigentlich Schöne, Wertvolle und Wichtige erhalten bleibt (Das Kind),
  • die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden und in einem Rausch von Glücksgefühlen zu treiben (Der Sturm),
  • die Sehnsucht, das im Leben wiederzufinden, was verloren zu sein scheint und einem doch so wichtig ist (Sehnsucht).

Epilog

Die verbotenen Früchte sind verführerisch, und die Versuchung der Menschen, diesen zu verfallen, ist groß (Sodom und Gomorra).

Die Erde sieht dies voller Sorge (Cura Terrae).

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